Die Romaco Holding hat Jochen Schmidt mit sofortiger Wirkung zum neuen Geschäftsführer von Romaco Pharmatechnik ernannt. In dieser Funktion übernimmt er die Verantwortung für den Produktionsstandort der Romaco Group in Karlsruhe mit über 200 Beschäftigten. Dort produziert der Pharmamaschinenhersteller seine Blister-, Heißsiegel- und Röhrchenfüllmaschinen der Produktmarken Noack und Siebler.
„Mit Jochen Schmidt konnten wir einen äußerst erfahrenen und international anerkannten Manager als Geschäftsführer der Romaco Pharmatechnik gewinnen“, erklärt Jens Torkel, Managing Director der Romaco Group. „Er agiert strategisch sehr klug und vertritt einen team- und zielorientierten Führungsstil. Außerdem halte ich ihn für die ideale Besetzung, unsere regionale Marktpräsenz in Asien und China kontinuierlich weiter auszubauen.“
Jochen Schmidts beruflicher Werdegang
Jochen Schmidt hat in seiner mehr als 25-jährigen beruflichen Laufbahn zahlreiche Managementpositionen in den Bereichen Konstruktion, Forschung & Entwicklung und International Business Development bekleidet. So verantwortete er unter anderem mehrere Jahre als Technischer Direktor (CTO) den Produktionsstandort eines europäischen Textilmaschinenherstellers in China. Über zehn Jahre war Schmidt vor seinem Wechsel zu Romaco als Geschäftsführer und CEO eines international aufgestellten Zulieferers der Textilindustrie tätig. Dem Maschinen- und Anlagenbau ist der gelernte Industriemechaniker und studierte Feinwerktechniker sein ganzes Berufsleben treu geblieben.
Romaco soll vorhandene Wachstumspotenziale voll ausschöpfen
„Ich freue mich persönlich sehr über meine Berufung und die spannenden Aufgaben in diesem technologisch sehr starken Unternehmen mit seiner internationalen Vertriebs- und Serviceorganisation“, unterstreicht Jochen Schmidt, Geschäftsführer der Romaco Pharmatechnik. „Mein Hauptaugenmerk gilt der Ausschöpfung der vorhandenen Wachstumspotenziale und der Stärkung der operativen Exzellenz (OPEX). Dabei lege ich großen Wert auf eine transparente Unternehmenskultur, gekoppelt mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und einem gelebten, kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Mein Ziel ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung, sowohl im Sinne des Klimaschutzes als auch im Sinne von langjährigen, internationalen Kundenbindungen.“